Heimat- und Dreschfest in Obertopfstedt

Am Sonntag besuchten wir das Heimat- Ernte-und Dreschfest in Obertopfstest.  Der kleine Ort gibt sich jedes Jahr große Mühe, sein Fest  zu gestalten. Im gesamten Dorf wird dekoriert, es werden Strohpuppen aufgestellt und in Szene gesetzt. Besonders interessant sind die alten Maschinen, die von den Bauern des Dorfes, aber auch von den umliegenden  Orten ausgestellt werden. Mich hat besonders der Raketenschlepper beeindruckt. Diese Maschine, ein sowjetischer Kraftprotz, wurde wohl für den Einsatz als Raketenschlepper gebaut, dafür aber kaum eingesetzt. Jedenfalls war und ist es eine Maschine mit viel viel Power.

Wow, davon gab es in Thüringen nur wenige. Das Gerät beeindruckt auch heute noch.
Wow, davon gab es in Thüringen nur wenige. Das Gerät beeindruckt auch heute noch.
Hier sind einige Daten des Raketenschleppers
Hier sind einige Daten des Raketenschleppers

Auch einige alte Dreschmaschinen waren in voller Schönheit zu bewundern. Alle Geräte waren liebevoll restauriert worden und lockten das interessierte junge und alte Publikum an. Natürlich wurden auch viele andere landwirtschaftliche Geräte und Maschinen gezeigt. Toll restraurierte alte Traktoren in vielen Modellen konnten ausgiebig bewundert werden.

Gut erhaltene alte Dreschmaschine
Alte Drescchmaschine

Vielleicht schaut sich der eine oder andere nächstes Jahr auf diesem Dorffest um.

Masuren- Wir starten

Pfingstsonntag  wir starten  nach Polen,  Masuren
Gegen 15.00 Uhr fuhr das Auto bei uns zu Hause vor. Winfried hatte den Ford vollgetankt. Bianka und Wolfgang waren bereits an ihrem Wohnort eingestiegen und hatten ihre Sachen untergebracht. Unsere Tasche mit dem Nötigsten für eine Nacht und der Koffer kamen dazu. Auch die Angelausrüstung meines Mannes fand in dem geräumigen Kofferraum ohne Schwierigkeiten Platz. Gleich nach dem Start der Tour passierte das erste Malheur, – die Brille von Wolfgang zerbrach am Bügel. Wir nahmen uns vor, einen Optiker in Polen aufzusuchen. Die Strecke führte uns auf die Autobahn A71 bis Sangerhausen. Von da aus ging es weiter über Leipzig, Berlin, Frankfurt/Oder und über die Grenze.  Wir waren nach etwa zweieinhalb Stunden in Polen angekommen. Auf der E30 fuhren wir bis Poznan und dann in Richtung Gniezno(Gnesen). Gegen 20.00 Uhr kamen wir bei der Pension in Gniezno ,der Zwischenstation, an. Wir mussten zwar etwas länger klingeln, wurden dann aber sehr freundlich in Empfang genommen. Die Räume mit Dusche waren einfach, aber sauber und für eine Übernachtung völlig ausreichend. Die Tasche mit Handtüchern und Waschzeug war schnell in das Zimmer gelegt. Eine kurze Verschnaufpause wurde eingelegt, ehe wir uns auf die Suche nach einer Gaststätte machten, um zu Abend zu essen. Wir fanden eine kleine Pizzeria. Der Inhaber der »italienischen Pizzeria« war ein waschechter Vietnamese. Er wollte eigentlich schon schließen. Wir konnten ihn mit viel Schmeichelei überzeugen, für uns die Küche wieder zu öffnen. Die Bestellung der Getränke erwies sich als sehr spaßig. »Diesel«, also das Gemisch Bier und Cola, war gänzlich unbekannt. Wir mussten selbst mixen. Unser vietnamesischer Italiener sah mit großen staunenden Augen unserem »rätselhaften Tun« zu. Der Abend verlief jedenfalls ganz lustig und wir marschierten zufrieden zum Quartier. Am kommenden Morgen sollte es etwa 7.30 Uhr nach dem Frühstück weiter gehen. Das Frühstück in dieser Pension mussten wir gesondert vorordern. In vielen Unterkünften wird es nicht automatisch angeboten, man sollte immer nachfragen.  Unsere Gastgeberin mag ja der Wunsch nach dem Frühstück verwundert haben. Nichts desto Trotz legte sie sich dafür so sehr ins Zeug, dass wir aus dem Staunen nicht wieder heraus kamen.  Wir haben uns sehr darüber gefreut und uns entsprechend bedankt.

Masuren per Hausboot kennenlernen

Hausboot – Suche im Internet
Wenn man mit einem Hausboot die masurischen Seen entdecken will, sind die Offerten im Internet zahlreich. Ob bei www.masurenrad.de oder www.polen-hausboote.de und bei vielen anderen Anbietern, die Angebote sind weit gefächert. Für jede Interessengruppe ist etwas dabei.
Es ist möglich, Masuren in einer Kombination aus Fahrradtour und Bootsfahrt zu erforschen. Man kann in einer Pension oder einem Hotel Zimmer nehmen und von da aus täglich „losschippern“ oder ein Boot für mehrere Tage mieten. Man ankert einfach in den verschiedenen Häfen oder den kleinen Bootsstegen, – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Bei unserer Tour wollten wir mit Absicht auf ein anstrengendes “ Sightseeing“ verzichten. Der Tag sollte stressfrei verbracht werden, die Seele nur „baumeln“ .Wenn es bemerkenswerte Orte am Wege gab, die wir ohne viel Aufwand besuchen konnten, gedachten wir nach Lust und Laune einfach anzulegen. Wir wollten aber nicht extra von einem Touristenziel zum anderen hasten.
Wir hatten vor, uns ein Boot zu leihen, die Seen zu befahren, irgendwo den Anker zu werfen und die Gegend zu erkunden. Keiner von uns hat einen Bootsführerschein oder eine ähnliche Tour unternommen. So kannten uns wir weder mit der vorhandenen Infrastruktur aus noch hatte einer von uns Ahnung von den Wasserverkehrszeichen. Also nahmen wir die Reise ohne Vorkenntnisse in Angriff.

Markttag vor dem Urlaub

Endlich Urlaub
„Guten Morgen“ begrüße ich die Kundin an meinem Sockenstand. „Ich will nichts kaufen,- ich schaue nur“ , ist die abwehrende Antwort. Zuckersüß frage ich, ob ich nicht trotzdem „Guten Morgen“ wünschen darf und bekomme einen verdutzten Blick als Danke. Innerlich seufzend, warte ich auf meine nächsten Käufer. Man merkt, es wird bald Pfingsten und die Leute brauchen Fleisch, Obst und Gemüse, Schlagsahne und Kuchen usw. aber keine Socken. Hallo, darf ich Ihnen helfen“, frage ich die nächste Dame, die die Sockenkisten durchfurcht, als wolle sie einen Surfwettbewerb gewinnen. Diesmal erhalte ich gar keine Antwort. Nach einigen Minuten frage ich erneut. „Welche Größe darf es denn sein?“ „Das geht Sie gar nichts an“, werde ich angefaucht und bin so verdattert, dass mir die Sprache wegbleibt. Ich schicke diese Nichtkundin mit ausgesuchter Höflichkeit zum Teufel und freue mich schon auf Pfingsten und die Woche danach. Wir haben Urlaub, Ferien, Holidays, Auszeit …
Erfahrungsgemäß ist der Umsatz nach Pfingsten selten Kosten deckend. Die Leute haben für die Feiertage so viele Lebensmittel eingekauft, dass sie auch noch Tage danach ausreichend versorgt sind. Auf den Wochenmarkt wird nur wenig eingekauft.
So fahren wir, eine Gruppe von Markthändlern,  schon seit einigen Jahren in dieser Zeit gemeinsam in den Urlaub. Zusammen können wir uns erholen, uns austauschen und uns die letzten Neuigkeiten erzählen.

Diabetikersocken, (da) kneift nichts,……..

Diabetikersocken – (Da) kneift nichts, drückt nichts, rutscht nichts

Diabetikersocken, die nicht schnüren sind für Menschen mit empfindlichen Füßen ein absolutes muß. Besonders wichtig ist außerdem eine handgekettelter Spitze. Gerade die Nähte in der Spitze drücken oft auf sensible Stellen am Fuß.

Auf dem Wochenmarkt

Wir bieten schon seit einigen Jahren Socken an, die empfindliche Füße schonen. Wer schon einmal einen roten Rand an der Fessel hatte , der sehr schmerhaft sein kann, weiß weiche komfortable Socken zu schätzen. Unsere Kunden vom Wochenmarkt in Kölleda, Erfurt, Sondershausen und Buttstädt kennen  die Vorzüge solcher Strümpfe schon seit Jahren.  Sie kaufen die Socken regelmäßig nach. Dadurch wissen wir, daß sie die Ansprüche unserer Kunden erfüllen.

Diabetikersocken
Diese Socken dehnen sich am Bund in Größe 43/46 bis auf 40 cm. SIe haben außerdem eine sehr weite Spanndehnung.

 

Weitere Hinweise

Diese Socken werden für Damen in den Farben weiß, beige, schwarz und für Herren in Blau, Grau, Schwarz und Beige angeboten. Es gibt eine weitere  Alternative. Bei diesen Socken wurde der Bund wie ein Trichter gearbeitet, so daß eine extreme Weite im Bund erreicht werden kann. Für Damen gibt es hier eine schöne Angebote mit gefälligen Farben und kleinen Mustern.

Die Socken haben mindestens einen Baumwollanteil von mindestens 80 % und höher. Das ist für ein gutes Fußklima eine Grundvoraussetzung.

Nicht jeder braucht die extra weite Diabetikersocke. Hier sind besonders die Socken mit dem Softrand zu empfehlen. Es gibt sie in verschiedenen Längen. So ist gerade im Sommer eine Socke mit verkürztem Schaft (kein Sneaker) eine gute Wahl. Es sieht auch zur kurzen Hose nicht so schlecht aus, wie etwa eine wadenlange Tennissocke.

Auch diese Socken gibt es in verschieden Farben für Herren und Damen.

Anziehhilfe

Für ältere Menschen oder Personen mit Handicap ist es nicht immer leicht, die Socken anzuziehen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich die Strumpfanziehhilfe von rehastage empfehlen. Mit dieser Anziehhilfe ist es sehr viel leichter, die Socken anzuziehen, wenn man Schwierigkeiten beim Bücken hat.

DDR-Alltag, Schule in den Klassen 5 – 8

In der Klasse 5 wurden in der DDR viele Fächer neu zum Lehrplan hinzugefügt.  Neben  dem Fach Deutsche Sprache und Literatur und Russisch kamen auch Fächer wie Kunsterziehung,Biologie und Geographie hinzu, ab der sechsten Klasse startete Physik und ab der 7. Klasse wurde Chemie gelehrt. Außerdem wurde Staatsbürgerkunde unterrichtet. Im fakultativen Unterricht wurde eine zweite Fremdsprache angeboten, meist Englisch oder Französisch. Die Schulbücher konnte man komplett über die Schule erhalten. Der Preis für diese Bücher lag zwischen 2 und 3 Mark. Der Unterricht wurde ab der 5. Klasse durch Fachlehrer übernommen. Lange Ausfälle mancher Lehrfächer wegen Lehrermangel, so wie heute, waren selten. Natürlich wurde manchmal eine Vertretung notwendig.

Aus den Grundschulen der umliegenden Dörfer kamen  weitere Schüler zu uns. Mein Vater hat viele Jahre einen Schulbus gefahren. Ich kann mich nicht erinnern, daß dieser Bus ein einziges Mal ausgefallen wäre. So wie ich es heute höre, fahren manche Busse bei winterlichen Straßenverhältnissen einzelne Orte gar nicht erst an. Das war einfach nicht denkbar.

Wir waren ab der 7. Unterrichtsklasse zwischen 20 und 25 Schüler in 4 Klassen.
Nach dem Unterricht konnte man an diversen Arbeitsgemeinschaften mitwirken. Wir hatten u.a. einen Mathematik Leistungskurs,eine Arbeitsgemeinschaft Geflügelzucht und eine Theatergruppe. Alle Arbeitsgemeinschaften wurden von Lehrern geleitet.

Christenlehre

Ich wurde von meinen Eltern angehalten, die Christenlehre zu besuchen. Schwierigkeiten hatte ich persönlich durch den Besuch der Kirche und der Christenlehre nicht.  Aber es gab „eifrige“ Lehrer, die die Schüler oft damit konfrontierten und sie auch benachteiligten.
(Nach der Wende wurde eine solche Lehrerin sehr „gläubig“. Ich konnte und wollte ich ihre Wende nicht nachvollziehen. Ihr gegenüber konnte ich mir einen bissigen Kommentar nicht verkneifen und hatte damit einen Feind mehr.  Diese Dame hatte manchen Kindern, die ein Kreuz an einer Kette trugen, dieses einfach abgerissen. )

8.Klasse –> Jugendweihe, FDJ

Ab der 8.Klasse, im Alter von etwa 14 Jahren, wurden wir auf die Jugendweihe und die Aufnahme in die FDJ vorbereitet. Im Rahmen der Jugendweihevorbereitung waren wir z.B. im Konzentrationslager Buchenwald in Weimar. Damals wurde ein schwarz-weiß Film gezeigt, der noch heute in meiner Erinnerung die Grausamkeit verkörpert. Dieser Film wurde mittlerweile durch eine „entschärfte“ Variante ersetzt.

Die Aufnahme in die FDJ empfand ich , wie sicher viele andere auch, als ganz normale Sache.  Man war endlich die Halstücher los. Die blaue Bluse war Anfangs noch aus Baumwolle und mußte gebügelt werden. Später wurde sie dann durch eine bügelfreie Variante ersetzt.
In der 8.Klasse wurden die Leistungen der Schüler beurteilt. Schüler mit einem guten Notendurchschnitt hatten die Möglichkeit die Erweiterte Oberschule EOS zu besuchen. Hier sollten die Schüler auf das Abitur vorbereitet werden.

Sicher gibt es noch weitaus mehr zu berrichten. Dies soll nur ein ganz kurzer Überblick über meine persönlichen Erlebnisse sein

Wir wurden in einer Burg unterrichtet, – der Runneburg in Weißensee. Als Kinder haben wir dieses historische Umfeld nicht wirklich zu schätzen gewußt. Heute ist die“Schwesterburg“ der Wartburg in einer lang andauernden Sanierungsphase. Trotzdem lohnt sich ein Besuch immer.

Astronomie wurde in der 10. Klasse eingeführt.

Tolle Sneakersocken

Wow, Sneakersocken liegen  schon eine ganze Weile hoch im Trend. Natürlich gibt es mittlerweile unendlich viele Variationen und Farben. Ob weiß oder schwarz, ob gestreift und kariert, die Möglichkeiten sind unendlich. Besonders witzig finde ich diese hier

Sneaker-socken mit witzigem Katzenmotiv, hoher Tragekomfort, keine Naht in der Spitze, weiß, grau , schwarz
Sneaker-socken mit witzigem Katzenmotiv,
hoher Tragekomfort, keine Naht in der Spitze, weiß, grau , schwarz

Jedem Kunden, dem ich diese Sneakersöckchen bisher auf dem Wochenmarkt angeboten habe, wurde ob des lustigen und trotzdem unaufdringlichen Katzenmotivs zumindest ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Katzenliebhaber gibt es ja zur Genüge.
Besonders junge Kunden freuen sich über die zwei verschiedenen Gesichter der Katzen.

Wer Interesse hat, – diese Sneaker sind unter anderem auch hier erhältlich:

(einfach anklicken)

Sneakersöckchen sind im Sommer die Alternative zur normalen Socke. Sie sehen toll zu kurzen Hosen aus.  Sneakersocken sollte man nicht zu groß kaufen. Sie werden, angezogen, sie sollten nicht zu locker sitzen. Deshalb empfehle ich auch, darauf zu achten, daß in der Spitze keine Nähte spürbar sind, also die Socke eine handgekettelte Spitze hat. Nähte  können Druckstellen verursachen und besonders bei empfindlichen Füßen wird dies in engen Schuhen zur Qual.

Sneakersocken sind in den letzten Jahren nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Die bequeme Socke im Sommer wird auch gern von älteren Personen getragen. Das Söckchen endet kurz unter dem Fußknöchel und bleibt idealerweise in vielen Schuhen unsichtbar. In Sandalen und kurzen Hosen bieten solche Söckchen eine weitaus bessere Optik als die ach so beliebten Tennissocken.

Sneakersocken – zur Zeit ist Neon in

Seit etwa einem Jahr sind Sneakersöckchen in tollen Neonfarben beliebt. Ob gestreift oder uni, die Farben können nicht schrill genug sein. Ab und an sieht man  junge Leute mit einem neongrünen Sneakersöckchen an einem Fuß und einem neonorangenen am anderen. Für sportliche Aktivitäten bieten sich hier Kurzsocken mit Frotteesohle an. Gerade in den jetzt modernen neonfarbenen Turnschuhen lassen sich hier tolle Akzente setzten. Ein Hingucker  🙂 ist das auf alle Fälle.

Z.B. Hier für die Dame

 

Für den Herrn

🙂

Einkaufen in China – Erfahrungen

Alle Welt will  in China einkaufen, besucht das chinesische ebay -Aliexpress

Ehrlich, ich bin neugierig geworden und wollte es privat auch einmal in China einkaufen . Hier werde ich meine Erfahrungen beschreiben.

Mittlerweile gibt es im Internet mehrere Plattformen ähnlich ebay oder amazon mit Anbietern aus Asien. Ich möchte hier momentan  nur aliexpress erwähnen, die wohl zu den bekanntesten zählt.

Anmelden muß man sich bei jeder mit email adresse und Passwort.  Man muss  eine Lieferanschrift angeben , ja und  dann kann man eigentlich schon loslegen. Aber erst einmal wird natürlich gestöbert, verglichen, geschaut. Und das sollte man auch genauestens tun, denn die Preise schwanken gewaltig und die Transportkosten sollte man unbedingt  im Auge behalten. Manche Angebote sind versandkostenfrei, aber nicht alle und dies kann sich auch innerhalb kurzer Zeit beim gleichen Lieferanten und gleichen Artikel  ändern.

Meine Englischkenntnisse sind mir sehr zustatten gekommen, denn die Übersetzungen ins Deutsche sind teilweise total unverständlich und grauenhaft.

Ich bin  mit dem Bestellen nicht gleich so schnell gewesen, erst einmal habe ich beim Zoll angerufen, um ein paar Eckdaten zu bekommen. Man möchte ja nicht gleich mit Recht und Gesetz kollidieren. Na und die tollen Fensehsendungen , die jetzt immer kommen und wo Zollkontrollen gezeigt werden, verunsichern ja viele. Ich habe das Gefühl, als freuen sich manche Reporter diebisch, wenn Jemand erwischt wird, wie er für 20 € etwas gekauft hat und dann alles auspacken darf. Man sollte in eigenem Interesse  darauf achten, keine gefälschten Markenartikel zu bestellen.

Folgendes habe ich vom Zoll erfahren:

Gedächtnisprotokoll der wichtigsten Daten vom Telefonat mit einem Zollbeamten (Ohne Gewähr)

Pro Sendung von einem Lieferanten sollte der Wert inclusive Transportkosten nicht 150 €  übersteigen.

Ab einem Wert der Sendung inclusive Transport über 22 € wird Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 % fällig.

 Bezahlen im Internet

Als nächstes habe ich mir eine Prepaid Visacard zugelegt. Ich denke, damit kann man relativ schnell und sicher im Internet einkaufen.

Vorsicht ist besser als Nachsicht und damit bleiben die Ausgaben immer überschaubar und außer dem aufgebuchten Betrag sind keine weiteren Verluste zu befürchten. Bei vielen Prepaidkarten ist außerdem der Einkauf im Netz abgesichert. Bei Tarifvergleich 24 werden viele Karten vorgestellt, hier kann man sich entsprechen seiner Vorstellungen etwas heraussuchen.


Außerdem finde ich es von Vorteil, wenn ich eine Geldreserve habe, die relativ unauffällig ist.

Kleiner Tipp am Rande, auch die Einkäufe bei google (z.B. inApp-Käufe) lassen sich damit problemlos erledigen.

Versuch macht klug, also probiers doch einfach mal:

Hier ein Link zu Aliexpress:



Smartphone cases

Schule in der DDR – Die ersten Jahre

Ich gehörte zu denen, die schon mit 6 Jahren in die Schule in der DDR gekommen ist. Das war 1961. In der 1. Klasse wurde gleich richtig losgelegt, man lernte die Buchstaben und mit denen auch gleich das Lesen. Kuschelecken, wie heute gabs nicht. Bei allem Eingehen auf die Kinder, ich denke nicht, das das gut ist.

<meta name=“verification“ content=“594af22973ba755a3f08071568d046d4″ />

Das blaue Halstuch

Irgendwann wurden wir dann in die Jungpioniere aufgenommen. Als 6 Jährige war ich wirklich stolz auf das blaue Halstuch, -man gehörte eben zu einer großen Gemeinschaft. Später hatte ich dann das Problem, das das Teil immer dann verchwunden war, wenn es gebraucht wurde, also zum Appell oder wenn man Pionier vom Dienst war. Pionier vom Dienst, das hieß, man achtete darauf, daß die Tafel sauber war, Kreide im Kreidekasten lag und kontrollierte die Anwesenheit. Dazu hatte man dem Klassenlehrer bei Stundenbeginn eine Meldung zu machen. Ja, und wenn das Halstuch dann nicht da war, hatte man in Ordnung garantiert eine 5 gefangen. Meine Mutter war wegen dem dussligen Halstuch schließlich so entnervt, daß sie mir aus blauem Fahnenstoff ein paar genäht hat. Man konnte sie zwar auch in der Spowa (Sportwarenfachgeschäft) kaufen, aber da mußte man Glück haben sie zu bekommen. Die selbst genähten Halstücher meiner Mutter waren größer und viel blauer als die normalen.und sahen besser aus. Auch deshalb gabs Querelen, aber mit den Mitschülern, weil sie „ihre Halstücher nicht genug gepflegt hatten, um die tolle Farbe zu erhalten“
In der 4. Klasse wurden wir dann Thälmann-Pioniere, bekamen ein rotes Halstuch dazu und einen Aufnäher mit einem Sputnik. Der Aufnäher paßte von der Größe nicht richtig auf das normale Halstuch, ich hatte mit meinen Riesenteilen natürlich keinerlei Probleme.

Allgemeines

Bis in die 4.Klasse wurden nur die Fächer Mathe, Deutsch, Musik, Zeichnen, Heimatkunde und Sport unterrichtet. Wie habe ich Sport gehaßt. In den höheren Klassenstufen kamen dann  Physik, Chemie, Russisch, Erdkunde, Biologie usw. dazu. Fakultativ konnte man noch Englisch und Französisch belegen. Nach meiner Einschäzung war der Unterrichtsstoff solide aufgebaut, man bekam ein gutes Basiswissen gelehrt. Ich rechne heute noch auf Grundlage des damalig Gelehrten die Rabattprozente beim Einkaufen im Kopf aus. 😉
Unsere Schulbücher konnten wir komplett als kostenlose Leihexemplare von der Schule bekommen. Wir haben die meisten selber gekauft, denn die Preise waren nicht hoch. Wenn ich mich recht erinnere hat mein Tafelwerk Physik damals zwischen 2 und 3 Mark gekostet. Schulhefte waren äußerst preiswert, kamen etwa 10 Pfennige.

 

Elsa – ein Dackel auf dem Wochenmarkt

Das Händlerleben  ist von ständigen Veränderungen geprägt. Man ist regelmäßig in anderen Orten. Da ist es schon erstaunlich, daß mein Hund Elsa immer wieder erkannt wird und  viele Besucher sich nach ihr erkundigen. Elsa ist mein Dackel. Sie ist jetzt 14 Jahre alt, also schon eine alte Dame. Viele Jahre lang hat sie mich auf meiner Arbeit begleitet und wenn das Wetter stimmt, kommt sie heute auch noch gern mit. Es ist schon interessant zu wissen, dass sich viele Leute an den Dackel erinnern. Manche kommen  zu mir, um ein Lekerli für „Elschen“ abzugeben. In all den Jahren, die sie mich begleitet, ist sie für viele regelmäßige Marktbesucher ein Freund geworden. Manch  ein Hundeliebhaber darf in seiner Wohnung keine Tiere halten. Also besucht er „Elschen“ und streichelt den Hund und seine Seele. Einen Nachteil hat die Angelegenheit natürlich auch. Elsa hat sehr wohl gemerkt, wie man Kapital, sprich Fresschen, von ihren Besuchern erhalten kann. Der berühmte Dackelblick kann schon Steine erweichen. Aber wer nicht schnell genug reagiert, wird auch schon mal mit der Nase angestossen.

Ganz besonders liebt Elsa alle Fleischer- und Hähncheautos. Wenn die Düfte vom Hähnchenauto zu uns herüberwehen, dann ist für den Hundder Tür zum Himmel ein Stückchen geöffnet. Natürlich darf sie von den zu scharf gewürzten Teilen nichts bekommen, aber ein Stückchen weißes Hähnchenfleisch fällt immer von irgendeinem Besucher ab.

Ausserdem hat sich unser Hundchen auf Diebestouren verlegt. Sie hat gemerkt, daß in den Weidenkörben, die viele Kollegen für ihre Stullen und das Trinken haben, meist tolle Sachen zu finden sind. Da wird schon mal die Wurststulle „weggefunden“. Auf manchen Märkten werden die Esswaren schon hoch gestellt, wenn Elsa zu sehen ist. Leider sieht man ihr die Fresserei auch an.

Elsa – Ein Dackel in der Kiste

Meist liegt sie im schönsten Sonnenschein dann zufrieden in ihrer Bananenkiste, wie unter abgebildet und man muß sich erst einmal orientieren, was oben und unten ist.

Elsa im Bananenkarton
Dackel Elsa in der Kiste,
ein reinrassiger“ Kartondackel“

Leben vor und nach der Wende